Haus der Begegnung Stetten a.k.M.
Bereits 1969 wurde auch mit der Planung eines Gemeindehauses begonnen. Zunächst hatte das Erzbischöfliche Ordinariat noch die Errichtung dieses Gebäudes mit der Begründung abgelehnt, die Pfarrgemeinde könne das Soldatenheim benutzen, zu dessen Bau die Kirche einen Zuschuss gegeben habe. Eine Delegation mit Bürgermeister Lupfer, Stiftungsrat Theophil Mogg und Pfarrer Wiest erreichte schließlich, dass der Bau genehmigt wurde, allerdings in weit kleinerem Maße als zunächst geplant. Die Bausumme durfte nur 300.000 Mark betragen. Nach kurzer Bauzeit konnte das Gemeindehaus, das den Namen „Haus der Begegnung (HdB) erhielt, eingeweiht werden und ist seitdem für die Pfarrgemeinde ein Ort, wo sich die vielfältigen Aktivitäten der Gemeinde verwirklichen lassen.

